Die Wissenschaftlerin Agnes muss auf eine fremde Wohnung aufpassen. Ohne daß ihre Familie davon weiß, besucht sie diese Wohnung regelmäßig und beginnt ein paralleles Leben. Eines Tages schläft sie dort ein. Als sie aufwacht, liegt ein fremder Mann neben ihr im Bett. In "Die Besucherin" besticht die distanzierte und doch hochemotionale Spannung zwischen den Protagonisten und die sehr reife in der Tradition des französischen Films stehende Erzählweise der Regisseurin Lola Randl.
| Titel | Die Besucherin |
| Originaltitel | Die Besucherin |
| Genre | Drama, Komödie, Romanze |
| Produktionsland | Deutschland, Schweiz |
| Produktionsjahr | 2008 |
| Kinostart-Datum | 14.05.2009 |
| Erststart | 14.05.2009 |
| FSK | Freigegeben ab 12 Jahren |
| Laufzeit | 104 Min. |
| Regie | Lola Randl |
| Darsteller | Sylvana Krappatsch, André Jung, Samuel Finzi, Jule Böwe, Isabel Metz, Holger Stolz » mehr
Thomas Pohn, Philipp Neubauer, Stefan Lampadius, Stephan Ullrich, Melanie Spielmann, Maria Faust, Konrad Domann, Lina Beckmann, Bettina Ernst, Ezgi Büyükduykular, Christina Caspers, Felix Bröckling, Karolin Stern, Steffen Will, Sebastian Weber, Steffen Jürgens, Julia Krynke |
| Produzent(en) | Katharina Jakobs, Christine Kiauk, Herbert Schwering |
| Verleih | Filmlichter GbR |
| Buch/Drehbuch | Lola Randl |
| Casting | Susanne Ritter |
| Kamera | Philipp Pfeiffer |
| Kamera- u. Elektrik-Crew | Jörg Buchmann, Holger Fey, Johannes Mielsch, Rolf Rosendahl, Philipp Schmitz, Max Tsui |
| Kostüm | Ulrike Scharfschwerdt |
| Maske | Kathrin Reinhard, Claudia Röhner |
| Musik | Maciej Sledziecki |
| Produktionsmanager | Lucas Meyer-Hentschel, Kanat Namlisoy |
| Schnitt | Natali Barrey, Andreas Fröhlich, Andrea Hanke, Nicole Schockenhoff |
| Szenenbild | Thorsten Sabel |
| Ton | Karl Atteln, Karl Atteln, Tilo Busch, Michael Felber, Dieter Hebben, Sven Sydow |
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Kommentare der Redaktion
Das Glück des Menschen erwächst aus seiner Spekulationsmasse. Inwieweit die sich zu eigenem Nutz und Frommen kneten lässt, ist unter gewöhnlich Sterblichen strittig. Eine systematische Steuerung des hormonellen Ausnahmezustands jedenfalls wäre kaum die wünschenswerte Alternative zum Unglücklichsein. [mehr]