 Joe und Averell – der älteste und der jüngste der vier Dalton-Brüder sind eine Schande für alle Gesetzlosen in der Geschichte des Wilden Westens. Ihre Laufbahn als Kriminelle ist gezeichnet durch Versagen. Sogar ihre eigene Mutter schämt sich ihrer, aber den Brüdern scheint das nichts auszumachen. Das ändert sich schlagartig, als Ma Dalton sie aus dem Haus wirft. Den Jungs wird klar, dass es nur noch einen Weg gibt, ihre Mutter milde zu stimmen: Sie müssen ein wirklich dickes Ding drehen. Sie beschließen, die Gulch City Bank auszurauben, deren Sicherheitsvorkehrungen so hoch sind, dass sogar die Bankangestellten Kampfsport-Asse sind. Nachdem die Dalton-Brüder auch bei diesem Überfall versagen, landen sie im Gefängnis. Von ihrem minderbemittelten mexikanischen Zellengenossen erfahren sie von einem Zaubersombrero: Wer diesen magischen Sombrero trägt, wird unbesiegbar! Schnell ist für Joe und Averell Dalton klar, dass sie sich diesen Sombrero aneignen müssen – koste es was es wolle. Sie brechen sofort aus dem Gefängnis aus und machen sich auf den Weg nach Mexiko. Natürlich haben sie nichts dazu gelernt und hinterlassen dabei eine klare Fährte. Sie schaffen es tatsächlich, den Sombrero in ihren Besitz zu bringen – allerdings nicht ohne dabei die Schurkenwelt aufzumischen und ein halbes Dorf zu zerstören. Aber der Ärger fängt jetzt erst an, denn die Rivalität zwischen den Brüdern nimmt erschreckende Maße an und nicht nur das Gesetz ist ihnen auf der Spur. Zurück in Gulch City, gelingt es den Brüdern nun endlich die Bank auszurauben, nur um sich dann denen gegenüber zu sehen, die sie auf ihrem Weg hintergangen, aufgemischt und beraubt haben. Trotzdem gelingt Joe und Averall beinahe die Flucht – aber auch nur beinahe, denn sie haben nicht mit Lucky Luke gerechnet...
| Titel | Die Daltons vs. Lucky Luke |
| Originaltitel | Les Dalton |
| Genre | Komödie |
| Produktionsland | Frankreich, Deutschland, Spanien |
| Produktionsjahr | 2004 |
| Kinostart-Datum | 25.08.2005 |
| FSK | Freigegeben ab 6 Jahren |
| Regie | Philippe Haïm |
| Darsteller | Til Schweiger, Jean Benguigui, Kad Merad, Michaël Youn, Michel Muller, Marthe Villalonga » mehr
Eric Judor, Ramzy Bedia, Constantine Attia, Romain Berger, Marie-Pierre Casey, Darry Cowl, Franck Dubosc, Ginette Garcin, François Hadji-Lazaro, Javivi, Sylvie Joly, Norberto Morán, Arsène Mosca, Paul Nguyen, Elie Semoun, Saïd Serrari |
| Produzent(en) | Saïd Ben Saïd, Alfred Hürmer, Yves Marmion |
| Verleih | Falcom Media/Central |
| Buch/Drehbuch | Ramzy Bedia, Michel Hazanavicius, Eric Judor, Morris |
Bühnenbildner/ Bühnenausstatter | Cecile Vatelot |
| Casting | Françoise Menidrey |
| Kamera | David Carretero |
| Kostüm | Charlotte David |
| Maske | Annie Marandin, Paillette |
| Produktionsmanager | Bruno Bernard, Laura Einmahl, Gérard Gaultier, Anne Lessnick, Manuel Recolin |
| Schnitt | Richard Marizy |
| Stunts | Torsten Jerabek, Marc Sieger |
| Szenenbild | Olivier Raoux |
| Ton | Lucien Balibar, Franck Desmoulins, Marc Doisne, Jérôme Wiciak |
| Visual effects | Kevin Berger |
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